• Von der losen Bildersammlung zur Graffiti Community

    Die Internetseite von stopthebuff ging bereits im Jahre 1998 online – als eine der ersten Graffiti Seiten überhaupt. In den ersten Jahren diente sie überwiegend der Dokumentation der Stuttgarter Graffiti Szene. Ein solches Forum gab es damals in dieser Form noch nicht: Jedes Foto wurde vom Betreiber selbst fotografiert, gescannt und online gebracht. Die komplette Seite wurde händisch gecoded, was ab so ca. 200 Fotos echt stressig wurde. Nach und nach wurde der Inhalt der Seite sowohl inhaltlich als auch geografisch erweitert und schließlich zur Graffiti Community ausgebaut, bei der die User selbst aktiv wurden und Bilder hochladen konnten. Es wurde ein dynamisches System eingesetzt und der Trend “User Generated Content” stand im Vordergrund. Somit kamen tausende neue Fotos online, jedoch war auch die Kontrolle und die Qualität immer in Gefahr. stopthebuff in Reinform, aber nehmt es uns nicht übel, bei manchem Stuff macht sogar der Buff Sinn *smile*.

    stopthebuff Graffiit Magazin

    Aus dieser Bilderflut und dem immer beliebter werdenden Namen “stopthebuff” entstand dann nach und nach die Idee ein Magazin zu gestalten. Nicht ganz unproblematisch, da Print schon ein ganz, ganz anderes Medium ist. Eine Interessante Geschichte, über die wir auch speziell einen Artikel geschrieben haben: So entsteht ein Graffiti Magazin. Das Ergebnis haltet ihr, soweit ihr stolzer Besitzer einer der Ausgaben seid, in Händen.

    Anfang des Jahres 2011 wurde stopthebuff.de dann neu strukturiert. Inzwischen waren zu viele Seiten entstanden, bei der die User wahllos Bilder hochladen und Toys in Foren ihr ungesundes Halbwissen kundtun konnten. Mit der Flut an Seiten, gab es auch eine regelrechte Überschwemmung an Graffitis, die nicht selten jegliche Qualitätsstandards vermissen ließen. stopthebuff.de sollte fortan seinen eigenen Weg gehen und mehr auf Klasse statt auf Masse setzen. Zunächst einmal wird somit nur noch ausgewähltes und interessantes Material den Weg auf die Seite finden. Außerdem wird der Fokus viel stärker auf der Berichterstattung rund um das Magazin liegen. Wir nähern uns online nun mehr und mehr unserer Philosophie!

    Nicht zuletzt wird die Zeit zeigen, wohin der Weg der Seite gehen wird… der Weg ist das Ziel. Man darf gespannt sein. So watch out!

     

     

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